[et_pb_section fb_built=“1″ _builder_version=“4.27.4″ _module_preset=“default“ global_colors_info=“{}“][et_pb_row _builder_version=“4.27.4″ _module_preset=“default“ global_colors_info=“{}“][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“4.27.4″ _module_preset=“default“ global_colors_info=“{}“][et_pb_heading title=“Säulenobst & Spindelbüsche“ _builder_version=“4.27.4″ _module_preset=“default“ title_font=“Elsie Swash Caps||||||||“ global_colors_info=“{}“][/et_pb_heading][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section][et_pb_section fb_built=“1″ _builder_version=“4.27.4″ _module_preset=“default“ custom_padding=“|0px||||“ global_colors_info=“{}“][et_pb_row column_structure=“1_2,1_2″ _builder_version=“4.27.4″ _module_preset=“default“ width=“95%“ max_width=“2560px“ max_width_tablet=“2560px“ max_width_phone=“2560px“ max_width_last_edited=“on|desktop“ global_colors_info=“{}“][et_pb_column type=“1_2″ _builder_version=“4.27.4″ _module_preset=“default“ global_colors_info=“{}“][et_pb_image src=“https://www.gartenbauvereine-frg.de/wp-content/uploads/2024/12/SaeulenSpindeln.png“ title_text=“Säulen&Spindeln“ url=“https://www.gartenbauvereine-frg.de/wp-content/uploads/2024/12/SaeulenSpindeln.png“ url_new_window=“on“ _builder_version=“4.27.4″ _module_preset=“default“ global_colors_info=“{}“][/et_pb_image][et_pb_blurb _builder_version=“4.27.4″ _module_preset=“default“ global_colors_info=“{}“][/et_pb_blurb][/et_pb_column][et_pb_column type=“1_2″ _builder_version=“4.27.4″ _module_preset=“default“ global_colors_info=“{}“][et_pb_toggle title=“Apfel ‚Freiherr von Hallberg'“ open_toggle_text_color=“#ce2c1a“ open_toggle_background_color=“RGBA(255,255,255,0)“ closed_toggle_text_color=“#FFFFFF“ closed_toggle_background_color=“#ce2c1a“ icon_color=“#FFFFFF“ toggle_icon=“||fa||900″ open_icon_color=“#ce2c1a“ open_toggle_icon=“||fa||900″ _builder_version=“4.27.4″ _module_preset=“default“ global_colors_info=“{}“]
| Herkunft |
Bayerisches Obstzentrum, Hallbergmoos ‚Pinova‘ x ‚Topaz‘ |
| Genussreife | Ende September – Februar |
| Geschmack | aromatisch, süß-säuerlich, knackig |
| Verwendung | sehr guter Tafelapfel, auch Küchenapfel |
| Anfälligkeit | sehr robust, kaum anfällig für Mehltau, Schorf und Marssonina |
| Besonderheiten |
|
[/et_pb_toggle][et_pb_toggle title=“Apfel ‚Graf Luckner'“ open_toggle_text_color=“#ce2c1a“ open_toggle_background_color=“RGBA(255,255,255,0)“ closed_toggle_text_color=“#FFFFFF“ closed_toggle_background_color=“#ce2c1a“ icon_color=“#FFFFFF“ toggle_icon=“||fa||900″ open_icon_color=“#ce2c1a“ open_toggle_icon=“||fa||900″ _builder_version=“4.27.4″ _module_preset=“default“ global_colors_info=“{}“]
| Herkunft |
2002 |
| Genussreife | September – Dezember |
| Geschmack | angenehm aromatisch mit schwacher Säure |
| Verwendung | sehr guter Tafelapfel, auch Küchen- und Mostapfel |
| Anfälligkeit | sehr robust gegenüber Schorf, kaum anfällig für Mehltau, Regenfleckenkrankheit und Marssonina |
| Besonderheiten |
|
[/et_pb_toggle][et_pb_toggle title=“Säulen-Apfel ‚La Torre'“ open_toggle_text_color=“#ce2c1a“ open_toggle_background_color=“RGBA(255,255,255,0)“ closed_toggle_text_color=“#FFFFFF“ closed_toggle_background_color=“#ce2c1a“ icon_color=“#FFFFFF“ toggle_icon=“||fa||900″ open_icon_color=“#ce2c1a“ open_toggle_icon=“||fa||900″ _builder_version=“4.27.4″ _module_preset=“default“ global_colors_info=“{}“]
| Herkunft | Bayerisches Obstzentrum, Hallbergmoos |
| Genussreife | Oktober – April |
| Geschmack | fest, saftig, mit spritziger Säure (ähnlich Topaz) |
| Verwendung | insbesondere Tafelapfel |
| Anfälligkeit | sehr robust gegenüber Schorf und Mehltau |
| Besonderheiten |
|
[/et_pb_toggle][et_pb_toggle title=“Säulen-Apfel ‚Rondo'“ open_toggle_text_color=“#ce2c1a“ open_toggle_background_color=“RGBA(255,255,255,0)“ closed_toggle_text_color=“#FFFFFF“ closed_toggle_background_color=“#ce2c1a“ icon_color=“#FFFFFF“ toggle_icon=“||fa||900″ open_icon_color=“#ce2c1a“ open_toggle_icon=“||fa||900″ _builder_version=“4.27.4″ _module_preset=“default“ global_colors_info=“{}“]
| Herkunft | Deutschland |
| Genussreife | Oktober – Februar |
| Geschmack | fest, knackig, saftig, süß-säuerlich |
| Verwendung | insbesondere Tafelapfel |
| Anfälligkeit | sehr robust gegenüber Schorf |
| Besonderheiten |
|
[/et_pb_toggle][et_pb_toggle title=“Birne ‚Bayerische Blutbirne‘ (= Rote Rose)“ open_toggle_text_color=“#7caf1d“ open_toggle_background_color=“RGBA(255,255,255,0)“ closed_toggle_text_color=“#FFFFFF“ closed_toggle_background_color=“#7caf1d“ icon_color=“#FFFFFF“ toggle_icon=“||fa||900″ open_icon_color=“#7caf1d“ open_toggle_icon=“||fa||900″ _builder_version=“4.27.4″ _module_preset=“default“ global_colors_info=“{}“]
| Herkunft | Bayerisches Obstzentrum, Hallbergmoos |
| Genussreife | Mitte August – Anfang September |
| Geschmack | saftig, sehr süß mit feiner Säure |
| Verwendung | insbesondere Frischverzehr |
| Anfälligkeit | sehr robust |
| Besonderheiten |
|
[/et_pb_toggle][et_pb_toggle title=“Birne ‚Dessertnaja'“ open_toggle_text_color=“#7caf1d“ open_toggle_background_color=“RGBA(255,255,255,0)“ closed_toggle_text_color=“#FFFFFF“ closed_toggle_background_color=“#7caf1d“ icon_color=“#FFFFFF“ toggle_icon=“||fa||900″ open_icon_color=“#7caf1d“ open_toggle_icon=“||fa||900″ _builder_version=“4.27.4″ _module_preset=“default“ global_colors_info=“{}“]
| Herkunft | um 1907, Russland ‚Bosc’s Flaschenbirne‘ x ‚Olivier de Serres‘ |
| Genussreife | Mitte August – Anfang September |
| Geschmack | saftig, süß und schmelzend |
| Verwendung | insbesondere Frischverzehr, auch zur Verarbeitung |
| Anfälligkeit | sehr widerstandsfähig gegenüber Schorf, mittel anfällig für Feuerbrand |
| Besonderheiten |
|
[/et_pb_toggle][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section][et_pb_section fb_built=“1″ fullwidth=“on“ _builder_version=“4.27.4″ _module_preset=“default“ width=“100%“ width_tablet=“100%“ width_phone=“100%“ width_last_edited=“on|desktop“ max_width_tablet=““ max_width_phone=““ max_width_last_edited=“on|desktop“ custom_margin=“||0px|0px|false|false“ custom_margin_tablet=“||0px|0px|false|false“ custom_margin_phone=“||0px|0px|false|false“ custom_margin_last_edited=“on|desktop“ border_style_all=“dashed“ global_colors_info=“{}“][et_pb_fullwidth_header header_image_url=“https://www.gartenbauvereine-frg.de/wp-content/uploads/2024/12/sortendummy-7_04-scaled.jpg“ content_max_width_tablet=““ content_max_width_phone=““ content_max_width_last_edited=“on|desktop“ _builder_version=“4.27.4″ _module_preset=“default“ height_tablet=““ height_phone=““ height_last_edited=“on|desktop“ hover_enabled=“0″ border_width_all=“22px“ border_color_all=“#4c870d“ global_colors_info=“{}“ title_font_size_last_edited=“on|tablet“ title_font_size_tablet=“20px“ sticky_enabled=“0″ content_last_edited=“on|tablet“ content_tablet=“
Kleinkronige Obstbäume wie die in unserem Lehrgarten gepflanzten Spindelbüsche werden nicht nur im Erwerbsobstbau, sondern auch im Hausgarten immer beliebter. Sie benötigen wenig Platz, kommen früh in den Ertrag und lassen sich vergleichsweise einfach pflegen und beernten.
Ausschlaggebend für die Wuchsstärke eines Obstbaums ist in erster Linie nicht die Edelsorte, sondern die Unterlage, auf die Erstere veredelt wurde. Kleinkronige Obstbäume lassen sich nur auf schwachwachsenden Unterlagen erziehen.
Vorsicht ist bei dem aktuell sehr in Mode gekommenen Säulenobst geboten. Echten säulenförmigen Wuchs gibt es ausschließlich beim Apfel. Birnen, Kirschen, Zwetschgen oder Pflaumen lassen sich nur mit großem Aufwand und Geschick dauerhaft in Säulenform und Ertrag halten. Empfehlenswerter ist es, diese Obstarten bei wenig Platz als Spindel oder Spalier auf schwachwüchsiger Unterlage zu erziehen.
Zu beachten ist, dass schwachwüchsige Obstgehölze zeitlebens eine Stütze in Form von Pflock oder Spalier benötigen. Außerdem sind sie empfindlicher gegenüber Trockenheit und sollten bei länger ausbleibenden Niederschlägen regelmäßig mit Wasser versorgt werden.
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Kleinkronige Obstbäume wie die in unserem Lehrgarten gepflanzten Spindelbüsche werden nicht nur im Erwerbsobstbau, sondern auch im Hausgarten immer beliebter. Sie benötigen wenig Platz, kommen früh in den Ertrag und lassen sich vergleichsweise einfach pflegen und beernten.
Ausschlaggebend für die Wuchsstärke eines Obstbaums ist in erster Linie nicht die Edelsorte, sondern die Unterlage, auf die Erstere veredelt wurde. Kleinkronige Obstbäume lassen sich nur auf schwachwachsenden Unterlagen erziehen.
Vorsicht ist bei dem aktuell sehr in Mode gekommenen Säulenobst geboten. Echten säulenförmigen Wuchs gibt es ausschließlich beim Apfel. Birnen, Kirschen, Zwetschgen oder Pflaumen lassen sich nur mit großem Aufwand und Geschick dauerhaft in Säulenform und Ertrag halten. Empfehlenswerter ist es, diese Obstarten bei wenig Platz als Spindel oder Spalier auf schwachwüchsiger Unterlage zu erziehen.
Zu beachten ist, dass schwachwüchsige Obstgehölze zeitlebens eine Stütze in Form von Pflock oder Spalier benötigen. Außerdem sind sie empfindlicher gegenüber Trockenheit und sollten bei länger ausbleibenden Niederschlägen regelmäßig mit Wasser versorgt werden.
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Kleinkronige Obstbäume wie die in unserem Lehrgarten gepflanzten Spindelbüsche werden nicht nur im Erwerbsobstbau, sondern auch im Hausgarten immer beliebter. Sie benötigen wenig Platz, kommen früh in den Ertrag und lassen sich vergleichsweise einfach pflegen und beernten.
Ausschlaggebend für die Wuchsstärke eines Obstbaums ist in erster Linie nicht die Edelsorte, sondern die Unterlage, auf die Erstere veredelt wurde. Kleinkronige Obstbäume lassen sich nur auf schwachwachsenden Unterlagen erziehen.
Vorsicht ist bei dem aktuell sehr in Mode gekommenen Säulenobst geboten. Echten säulenförmigen Wuchs gibt es ausschließlich beim Apfel. Birnen, Kirschen, Zwetschgen oder Pflaumen lassen sich nur mit großem Aufwand und Geschick dauerhaft in Säulenform und Ertrag halten. Empfehlenswerter ist es, diese Obstarten bei wenig Platz als Spindel oder Spalier auf schwachwüchsiger Unterlage zu erziehen.
Zu beachten ist, dass schwachwüchsige Obstgehölze zeitlebens eine Stütze in Form von Pflock oder Spalier benötigen. Außerdem sind sie empfindlicher gegenüber Trockenheit und sollten bei länger ausbleibenden Niederschlägen regelmäßig mit Wasser versorgt werden.
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